Erinnerungspolitik am Beispiel des KZ Buchenwald
Ines Geipel veröffentlicht Romane und Sachbücher, in denen sie ausgehend von ihrer eigenen
Geschichte die Gewaltgeschichte des Nationalsozialismus und der DDR-Zeit reflektiert und
dokumentiert, so in ihren letzten Büchern „Umkämpfte Zone“ und „Fabelland. Der Osten, der
Westen, der Zorn und das Glück“.
In ihrem neuesten Buch „Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung“ befasst
sie sich, wiederum ausgehend von ihrer eigenen Biographie, mit der Erinnerungspolitik der DDR und
ihren Folgen bis in unsere gesamtdeutsche Gegenwart.
Im Gespräch mit Ines Geipel geht es um Möglichkeiten und die Notwendigkeit einer Kultur des Erinnerns.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Schleichers Buchhandlung und mit freundlicher Unterstützung des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin.
Moderation: Christiane Caemmerer und Martin Baumgärtel