Veranstaltungen

„Kriege können nicht gewonnen werden“

Datum: 17. September 2026
Uhrzeit: 18:00
Ort: Bonhoeffer-Haus Berlin, Marienburger Allee 43, 14055 Berlin
Plakat-Fellgiebel-Ausschnitt

Erinnern an Erich Fellgiebel und den Widerstand

Vortrag und Gespräch mit Barbara Fellgiebel, Enkelin von Erich Fellgiebel

Fellgiebel war General der Nachrichtentruppe in der Wehrmacht und unterbrach gemäß den Plänen der Operation “Walküre” am 20. Juli 1944 die Kommunikation aus dem Führerhauptquartier in die Wolfsschanze. Doch das dort verübte Attentat auf Adolf Hitler schlug fehl. Am 4. September 1944 wurde Erich Fellgiebel im Strafgefängnis Plötzensee hingerichtet. Fellgiebel stammt, wie Dietrich Bonhoeffer, gebürtig aus Breslau. Am 4. Oktober jährt sich sein Geburtstag zum 140. Mal.

Geben Sie bitte bei der Anmeldung an, ob Sie vor Ort oder online teilnehmen möchten. Die Plätze vor Ort sind begrenzt.
Der zoom-Link geht Ihnen nach Anmeldung rechtzeitig zu. Achten Sie auf Emails in Ihrem Spam-Ordner.

Veranstalter ist das Bonhoeffer-Haus Berlin. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem e.V. und der Stiftung 20. Juli 1944.

Sie findet in hybrider Form statt. Teilnahme vor Ort in der Marienburger Allee 43 oder Live-Übertragung via Zoom.
In jedem Fall ist eine Anmeldung erforderlich an!

Persische Lyrik: Eine Literatur des Widerstandes

Datum: 1. Oktober 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Martin-Niemöller-Haus, Pacellialle 61, 14195 Berlin-Dahlem
Persische-Lyrik-klein
© sujet verlag

Ali Abdollahi und Kurt Scharf gestalten einen Abend zur über tausendjährigen widerständigen Tradition persischer Lyrik.

Die persische Lyrik ist von Beginn an eine Literatur des Widerstandes, was sich bis in die jüngste Vergangenheit und die Gegenwart fortsetzt. Auch unter dem letzten Schah standen persische Dichter in Opposition zum Regime und heute ist es nicht anders. Ali Abdollahi wird Verse aus dem reichen Fundus in persischer Sprache rezitieren und eigene Gedichte in beiden Sprachen vortragen.

Ali Abdollahi war Vorstandsmitglied des (verbotenen) iranischen Schriftstellerverbandes und er hat viele Werke deutscher Literatur ins Persische übertragen.

Kurt Scharf war Mitarbeiter am Goethe-Institut in Teheran und ist Übersetzer persischsprachiger Gedichte.

Die Veranstaltung ist mehrsprachig: Farsi (Persisch) und Deutsch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Interkulturellen Woche Berlins 2026. Sie findet statt in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde Dahlem.

Veranstaltungen und Informationen unserer institutionellen Mitglieder finden Sie hier:

Ev. Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf

Friedenszentrum Martin Niemöller Haus e.V.