Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem
Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem

Veranstaltungen am Martin-Niemöller-Haus

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„Wer hält stand?“ – Überlegungen zum 75. Todestag von Dietrich Bonhoeffer

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Gesprächsabend mit Prof. Dr. Peter Steinbach (GDW)
Freitag, 3. April, 19.00 Uhr

 

Prof. Dr. Peter Steinbach (Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand) und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik im Gespräch: 1942/43 – zehn Jahre nach der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten – wendet sich Dietrich Bonhoeffer in einem Rundschreiben an die wenigen Freunde unter den Bekennenden Christen, die in aller Entschiedenheit die Grundlagen ihres Glaubens verteidigen können. Bonhoeffer bedenkt darin sehr realistisch und selbstkritisch die eigene Position im Zwielicht und auf einem „schwankenden Boden“ im Amt Canaris, wo er für Aufklärung und Abwehr mit zuständig ist. Bonhoeffer will die Maskerade des Bösen durchschauen und weiß doch, wie ihn Zeitumstände und Machthaber beeinflussen können.

Das Denken Bonhoeffers kreist um Zwangslagen, moralische Konflikte, Kompromisslösungen und um die Grundkategorien des Zusammenlebens, des Vertrauens und der Fähigkeit des Menschen zum Mitleiden. Auch in der Haft bewahrt er dabei seinen „Optimismus als Willen zur Zukunft“ und kritisiert die Unentschiedenheit in Zeiten der Gefährdung.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

absent present – Angelika Levi

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Filmabend
Samstag, 4. April, 18.00 Uhr

 

Benji wurde 1979 als kleines Kind aus Namibia in die DDR gebracht und nach der Wiedervereinigung wieder dorthin zurückgeschickt. Zwei Jahre später reiste er per Anhalter, als Tourist verkleidet, nach Europa zurück. Doch „in diesem Film gibt es keine Hauptdarsteller. Benji, der es hätte sein sollen, ist verschwunden“, heißt es zu Beginn des Films. Auf ihrer Spurensuche verknüpft die Filmemacherin Angelika Levi assoziativ die Geschichte des Geflüchteten mit den Fluchtgeschichten derer, die sie unterwegs trifft. Es entsteht ein essayistischer Dokumentarfilm über verschiedene Formen des Reisens; Urlaub und Migration, gewollte und erzwungene Rückkehr.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Das „Globale Huhn“ – Die Lieferketten unserer Nahrung

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Workshop in der Reihe Ernährung und Frieden
Dienstag, 21. April, 19.00 Uhr

 

Das Beispiel der Hühnerfleischproduktion verdeutlicht die zum Teil absurden Züge der Lieferketten unserer Nahrung: Futtermittelproduktion in den Ländern des Globalen Südens, Tierhaltung und Konsum bei uns, Export der Überproduktion zurück in den Globalen Süden – eine fatale Entwicklung.

Angesichts dessen wollen wir gemeinsam Vorschläge zu Handlungsmöglichkeiten dagegen erarbeiten; bewusstes Einkaufsverhalten, Beachtung von Siegeln oder die Unterstützung der Kampagne für ein „Lieferkettengesetz“, das u.a. von Brot für die Welt auf den Weg gebracht werden soll.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

75 Jahre nach Hiroshima: „Der Vertrag zum Verbot von Atomwaffen“

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Vortrag und Diskussion
Montag, 27. April, 19.00 Uhr

 

2020 soll der „Vertrag zum Verbot von Atomwaffen“ – entstanden unter dem Dach der UNO – in Kraft treten. Dafür müssen ihn 50 Unterzeichnerstaaten ratifizieren. Die Bundesregierung verweigert derzeit die Unterstützung, obwohl die überwiegende Mehrheit der Bürger Atomwaffen ablehnen. Vertreter von ICAN („Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“, Friedensnobelpreisträgerin 2017) führen in den Inhalt des Vertrags ein und erläutern, was dieser für die Weltgemeinschaft und Deutschland bedeutet. Welche Schritte sind jetzt notwendig, damit der Vertrag vollständig umgesetzt wird?

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Doku-Drama: „Wir, Geiseln der SS“

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Filmabend
Mittwoch, 29. April, 19.00 Uhr

 

Im April vor 75 Jahren von der SS als Faustpfand in die sogn. Alpenfestung verschleppt, schwebte eine Schicksalsgemeinschaft – darunter Martin Niemöller – tagelang zwischen Tod und Freiheit.

Das aufwändig produzierte Doku-Drama „Wir, Geiseln der SS“ zeichnet den Weg einer Gruppe Sonder- und Sippenhäftlinge nach, der mit einem Transport in Bussen am Konzentrationslager Dachau beginnt und mit der Befreiung und Übergabe an US-Truppen am Pragser Wildsee (Südtirol) endet.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Bibelgespräch im jüdisch-christlichen Dialog

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Mit Rabbiner Jeremy Milgrom (Isreal) und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
Freitag, 1. Mai, 10.00 Uhr

 

„Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volkes. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“ (3.Mose 19,18)

 

Zwei Lehrer des 1. Jahrhunderts, Hillel und Jesus, verstehen diesen Vers als eine Säule des Lebens. Die Evangelien gehen weiter, indem sie davon eine Lehre der Gewaltlosigkeit und der Feindesliebe ableiten. Auch der rabbinische Judaismus der Spätantike strebte danach, dieses Prinzip in schwierigen und sogar verzweifelten Situationen anzuwenden. Wir werden der jüdischen Exegese dieses Verses nachgehen. Hierin gründet die Aussage von Joseph ben Isaac von Orleans: „Lass deine Liebe des Göttlichen den Hass überwinden, den du hegst gegen jemanden, der dir große Sorgen verursacht hat, sodass Liebe den Hass bezwingt.“ Dies ist der Zugang der Torah denn: „Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Steige sind Frieden.“ (Sprüche 3,17) Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt, Übersetzungen sind möglich.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Zu Besuch aus Israel:
Rabbiner Jeromy Milgrom

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Kooperation mit dem Berliner Missionswerk und dem Jerusalemsverein
Freitag, 1. Mai, 17.00 Uhr

 

Inwiefern ist Israel „der jüdische Staat“? "Ein Land zweier Völker?" Hilft es, es "das Heilige Land" zu nennen, oder ist es gar besser, die Religion außen vor zu lassen? Die Haltung gegenüber Israel, insbesondere in Europa, hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Deutschland spielte in der Vergangenheit Israels eine entscheidende Rolle, doch welche Verantwortung hat Deutschland für die Zukunft Israels?

 

Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Pfarrer Jens Nieper, Geschäftsführer des Jersalemsvereins und Rabbiner Jeremy Milgrom, Mitgründer der Clergy for Peace, werden im engen Austausch mit interessierten Gästen Sorgen, Hoffnungen und Gebete für Frieden und Gerechtigkeit in diesem Land miteinander teilen. Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt, Übersetzungen sind möglich. Anschließend sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Leseabend: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor

Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“
Dienstag, 5. Mai, 18.00 Uhr

 

Lust bekommen, mitzulesen? Ob bereits an den bisherigen Abenden dabei oder neu hinzugestoßen; kommen Sie mit uns ins Gespräch zum Thema „Demokratie“, das den roten Faden der Leseabende im Jahr 2020 bildet. Die Leseabende sind offen für „Zaungäste“, eine regelmäßige Teilnahme aber erwünscht.

 

Wir lesen gemeinsam im Mai: Masha Gessen: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor, Frankfurt am Main 2018.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Leseabend Demokratie
MNH_20200505_Leseabend.pdf
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Denk mal am Ort

In Erinnerung an Verfolgte
Samstag und Sonntag, 8.-9. Mai, 11-13 Uhr

 

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert DENK MAL AM ORT in Frankfurt, München und Berlin an Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Im ehemaligen Pfarrhaus, in dem Martin Niemöller bis zu seiner Verhaftung 1937 lebte, gibt an diesem Tag eine Audioinstallation Einblick in die Weitsicht und Kraft mündiger Frauen der Dahlemer Gemeinde zwischen 1933 und 1945. Hören Sie Lesungen aus Briefen und Dokumenten von und über Elisabeth Schmitz, Elisabeth Schiemann, Helene Jacobs und Gertrud Staewen.

 

DENK MAL am ORT
MNH_20200508-09_DenkMalamOrt.pdf
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Schuld und Versöhnung – Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken
Dienstag, 12. Mai, 19:30 Uhr

 

Wir erinnern uns in diesem Jahr an gleich mehrere Jahrestage, die für die Neugestaltung christlich-jüdischer Beziehungen nach dem Holocaust wesentlich gewesen sind: das Stuttgarter Schuldbekenntnis 1945, die Erklärung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zur „Schuld an Israel“ 1950 und der Synodalbeschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland 1980, in dem die erste Landeskirche Deutschlands ihre besondere Beziehung zum Judentum und zu Israel verankert. Peter von der Osten-Sacken leitete von 1974 bis 2007 als Professor für Neues Testament das Institut Kirche und Judentum und wurde mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Peter von der Osten-Sacken
MNH_20200512_SchuldVersöhnung.pdf
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Menschenrechte auf den Philippinen

Vortrag mit Bischof Antonio Albon
Mittwoch, 13. Mai, 19.00 Uhr

 

Antonio Albon, Bischof der „Unabhängigen Philippinischen Kirche“ auf der Insel Mindanao, setzt sich für die Belange der indigenen Bevölkerung seiner Diözese Pagadian ein. Anfang 2019 tauchte der Name des Bischofs auf den Mordlisten lokaler Todesschwadronen auf, die dem Regime von Präsident Duterte zugerechnet werden. Die „Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte“ hat daher Antonio Albon für ein Jahr nach Deutschland eingeladen. Er berichtet über die Verhältnisse auf den Philippinen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Es wird übersetzt.

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Fluchtwege nach Europa –
Was hat das mit uns zu tun?
Herausforderung für Politik und Kirche

Gesprächsabend mit Bischof Dr. Christian Stäblein und
der Bundesvorsitzenden der Grünen Annalena Baerbock
Dienstag, 19. Mai, 18.00 Uhr
Ort: Jesus-Christus-Kirche

 

Menschen fliehen vor Verfolgung, Krieg und Konflikten. Überfüllte Flüchtlingslager in Griechenland, in der Türkei und anderswo. Der Streit um die Seenotrettung im Mittelmeer. Jeder Tag bringt Schreckensmeldungen. Wie kommt die europäische Asyl- und Migrationspolitik aus dem Dauerkrisenmodus heraus?

 

Politische Handlungsoptionen und die Rolle der Kirche diskutieren mit uns:

Bischof Dr. Christian Stäblein

die Bundesvorsitzende der Grünen Annalena Baerbock

 

Moderation:
Stephan-Andreas Casdorff, Tagesspiegel.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ev. Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Die Veranstaltung findet in der Jesus-Christus-Kirche (Hittorfstraße 23, 14195 Berlin) der Kirchengemeinde Dahlem statt.

Fluchtwege
MNH_20200519_Fluchtwege.pdf
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Atomwaffen in Deutschland – 75 Jahre danach

Vortrag mit Eugen Eichhorn und Sebastian Pflugbeil
Mittwoch, 3. Juni, 19.00 Uhr

 

Das Deutsch-Japanische Friedensforum organisiert seit vielen Jahren einen Freiwilligendienst in Japan sowie Begegnungen und den Bürgeraustausch zwischen Japanern und Deutschen, die insbesondere in sozialen, ökologischen, kulturellen und politischen Bewegungen und der Frauenbewegung engagiert sind.

Das Deutsch-Japanisches Friedensforum ist ein gemeinnütziger Verein und Mitglied im Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V., das den Abend veranstaltet.

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Über Friedrich Meineckes
„Die deutsche Katastrophe“

Gesprächsabend mit Prof. Dr. Bernd Sösemann
Freitag, 5. Juni, 19.30 Uhr

 

Der renommierte Historiker Friedrich Meinecke (1862–1954) stellte 1946 in „Die deutsche Katastrophe“ das Regime der Nationalsozialisten sowie den Neuanfang in Freiheit dar. Er gehörte zu der kleinen Gruppe deutscher Gelehrter, die Hitler und die NSDAP bereits vor 1933 scharf abgelehnt hatten.

 

Bis heute setzen sich Publizisten und Historiker mit der frühen Interpretation der NS-Diktatur auseinander.  Prof. Dr. Bernd Sösemann, u.a. Vorstandsmitglied der Friedrich-Meinecke-Gesellschaft, hat die Erstausgabe kritisch ediert und diskutiert Passagen daraus mit Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik und interessierten Gästen.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Die deutsche Katastrophe
MNH_20200605_deutscheKatastrophe.pdf
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Der Kreisauer Kreis

Gesprächsabend mit Caspar Graf von Moltke
Dienstag, 30. Juni, 19.00 Uhr

 

Ein Vortrags- und Gesprächsabend zum Widerstand des Kreisauer Kreises und der Arbeit der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung.

 

Eine Kooperation mit der Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

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