Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem
Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem

Veranstaltungsarchiv 2020

Schuld, Versöhnung und christlich-jüdischer Dialog

Gesprächsabend


Dienstag, 10. November 2020, 19.30 Uhr

Großer Saal, Gemeindehaus

online via Zoom-Meeting
(Anmeldung über:
info[at]mnh-dahlem.de)

 

 

Wir erinnern uns in diesem Jahr an gleich mehrere Jahrestage, die für die Neugestaltung christlich-jüdischer Beziehungen nach der Shoah wesentlich sind, etwa das Stuttgarter Schuldbekenntnis 1945, die Erklärung der Synode der EKD zur „Schuld an Israel“ 1950 oder der Synodalbeschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland 1980. Gemeinsam lesen und diskutieren wir miteinander die Originaltexte. Pfarrerin Dr. Tanja Pilger-Janßen führt durch diese Kooperationsveranstaltung von Gemeinde und Martin-Niemöller- Haus.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 9.11.2020 per Email an: info@mnh-dahlem.de. Wir schicken Ihnen am Tag der Veranstaltung die Anmeldedaten zum Zoom-Meeting.

 

Aufgrund der aktuellen Beschlüsse des Berliner Senats wird diese Veranstaltung nicht wie ursprünglich angekündigt als Publikumsveranstaltung realisiert.

MNH_Christl-jüd-Dialog
Ankündigung_Christl-jüd-Verhältnis_onlin[...]
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Mechanismen der Agrarindustrie

In der Reihe: Ernährung und Frieden


Donnerstag, 8. Oktober, 19.00 Uhr

Großer Saal, Gemeindehaus

 

Bitte beachten Sie die coronabedingten Schutz- und Hygienemaßnahmen

 

 

Am Beispiel von Themen wie Saatgut und Agrobiodiversität in Indien oder Zugangsrechte zu Wasser in Kenia wollen wir uns den hintergründigen, weltumspannenden Mechanismen von Politik und Agrarindustrie widmen.

 

Gemeinsam mit Expert*innen von Brot für die Welt und gestützt von Ausschnitten aus Dokumentarfilmen beleuchten wir die Zusammenhänge von Weltagrarhandel und lokaler bäuerlicher Produktion und diskutieren über Menschenrechte als Leitplanke für Handelspolitik sowie über konkrete Handlungsmöglichkeiten.

 

Eintritt frei - Spenden erbeten

Die Veranstaltung findet im großen Saal des Gemeindehauses Thielallee 1+3 statt (Eingang Königin-Luise-Str.)

MNH_Mechanismen der Agrarindustrie
Ankündigung_Agrarindustrie.pdf
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Denk_mal nachhaltig

Tag des offenen Denkmals


Sonntag, 13. September,

11.00-18.00 Uhr

 

Bitte beachten Sie die coronabedingten Schutz- und Hygienemaßnahmen

 

Mit der Öffnung ihrer Baudenkmäler vermittelt die Ev. Kirchengemeinde einem fachlich interessierten Publikum die Bedeutung des hier gepflegten kulturellen und baulichen Erbes. Das diesjährige berlinweite Motto „Denk_mal nachhaltig“ scheint dabei wie gemacht für die beteiligten Gebäude.

Die St.-Annen-Kirche etwa vereint die Verwendung beständiger und regionaler Materialien seit der frühesten Bauphase im 13. Jahrhundert mit der Einbeziehung lokaler Künstler des 20. Jahrhunderts wie Bernhard Heiliger.

Das Martin-Niemöller-Haus selbst erscheint nicht nur in seiner umfangreich und unter energetischen Gesichtspunkten sanierten Gestalt. Auch die inhaltliche Arbeit am Haus blickt auf ein jahrzehntelanges Engagement für die Bewahrung der Schöpfung zurück und ist nach konzeptioneller Erneuerung für die Zukunft nachhaltig aufgestellt.

 

Eintritt frei - Spenden erbeten

Führungen durch Haus und Ausstellung nach Bedarf

Weitere Infos im Programm des Landesdenkmalamts

Der Kreisauer Kreis

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Gesprächsabend mit Caspar Graf von Moltke
Dienstag, 30. Juni, 19.00 Uhr

 

Ein Vortrags- und Gesprächsabend zum Widerstand des Kreisauer Kreises und der Arbeit der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung.

 

Eine Kooperation mit der Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Über Friedrich Meineckes
„Die deutsche Katastrophe“

Gesprächsabend mit Prof. Dr. Bernd Sösemann

 

Videoaufzeichnung des Gesprächs aus dem
Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem

online abrufbar ab Freitag, 5. Juni, 18.00 Uhr

 

Der renommierte Historiker Friedrich Meinecke (1862–1954) stellte 1946 in „Die deutsche Katastrophe“ das Regime der Nationalsozialisten sowie den Neuanfang in Freiheit dar. Er gehörte zu der kleinen Gruppe deutscher Gelehrter, die Hitler und die NSDAP bereits vor 1933 scharf abgelehnt hatten.

 

Bis heute setzen sich Publizisten und Historiker mit der frühen Interpretation der NS-Diktatur auseinander.  Prof. Dr. Bernd Sösemann, u.a. Vorstandsmitglied der Friedrich-Meinecke-Gesellschaft, hat die Erstausgabe kritisch ediert und diskutiert Passagen daraus mit Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik.

 

Aufgrund der coronabedingten Kontaktbeschränkungen findet der Gesprächsabend ohne Publikum statt.

Die deutsche Katastrophe
MNH_Die deutsche Katastrophe_20200605.pd[...]
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Atomwaffen in Deutschland – 75 Jahre danach

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Vortrag mit Eugen Eichhorn und Sebastian Pflugbeil
Mittwoch, 3. Juni, 19.00 Uhr

 

Das Deutsch-Japanische Friedensforum organisiert seit vielen Jahren einen Freiwilligendienst in Japan sowie Begegnungen und den Bürgeraustausch zwischen Japanern und Deutschen, die insbesondere in sozialen, ökologischen, kulturellen und politischen Bewegungen und der Frauenbewegung engagiert sind.

Das Deutsch-Japanisches Friedensforum ist ein gemeinnütziger Verein und Mitglied im Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V., das den Abend veranstaltet.

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Fluchtwege nach Europa –
Was hat das mit uns zu tun?
Herausforderung für Politik und Kirche

 

Livestream aus dem Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem

Dienstag, 19. Mai, 19.00 Uhr

Die Diskussion fand ohne Publikum statt und kann online verfolgt werden unter: www.niemoeller-haus-berlin.de/live/

 

Menschen fliehen vor Verfolgung, Krieg und Konflikten. Überfüllte Flüchtlingslager in Griechenland, in der Türkei und anderswo. Der Streit um die Seenotrettung im Mittelmeer. Die Corona-Pandemie hat die täglichen Schreckensmeldungen zur Lage von Geflüchteten aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt. Gelöst sind die Probleme aber nicht. Wie kommt die europäische Asyl- und Migrationspolitik aus dem Dauerkrisenmodus heraus? Wie erhalten die Menschen in den Flüchtlingslagern eine Perspektive für ein menschenwürdiges Leben für sich und ihre Familien?

 

Politische Handlungsoptionen und die Rolle der Kirche diskutieren mit uns:

die Bundesvorsitzende der Grünen Annalena Baerbock, MdB und Landesbischof Dr. Christian Stäblein mit einem Diskussionsimpuls von Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland. Moderation: Stephan-Andreas Casdorff, Tagesspiegel.

 

Aufgrund der coronabedingten Kontaktbeschränkungen findet die Diskussion ohne Publikum statt. Wir freuen uns jedoch über Ihre Beteiligung an der Debatte. Bitte senden Sie uns Ihre Fragen an die Beteiligten vorab zu: info[at]mnh-dahlem.de

 

Die Veranstaltung ist als livestream auf unserer Website zu sehen unter: www.niemoeller-haus-berlin.de/live/ sowie auf den Kanälen der Diakonie Deutschland www.facebook.com/diakonie und www.youtube.com/diakonie.

Ein Mitschnitt wird dauerhaft online zur Verfügung gestellt.

 

Ausführlichere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachstehenden PDF:

Fluchtwege nach Europa
MNH_Fluchtwege nach Europa_20200519.pdf
PDF-Dokument [284.5 KB]

Menschenrechte auf den Philippinen

Vortrag mit Bischof Antonio Albon
Mittwoch, 13. Mai, 19.00 Uhr

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Antonio Albon, Bischof der „Unabhängigen Philippinischen Kirche“ auf der Insel Mindanao, setzt sich für die Belange der indigenen Bevölkerung seiner Diözese Pagadian ein. Anfang 2019 tauchte der Name des Bischofs auf den Mordlisten lokaler Todesschwadronen auf, die dem Regime von Präsident Duterte zugerechnet werden. Die „Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte“ hat daher Antonio Albon für ein Jahr nach Deutschland eingeladen. Er berichtet über die Verhältnisse auf den Philippinen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Es wird übersetzt.

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Schuld und Versöhnung – Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken
Dienstag, 12. Mai, 19:30 Uhr

 

Wir erinnern uns in diesem Jahr an gleich mehrere Jahrestage, die für die Neugestaltung christlich-jüdischer Beziehungen nach dem Holocaust wesentlich gewesen sind: das Stuttgarter Schuldbekenntnis 1945, die Erklärung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zur „Schuld an Israel“ 1950 und der Synodalbeschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland 1980, in dem die erste Landeskirche Deutschlands ihre besondere Beziehung zum Judentum und zu Israel verankert. Peter von der Osten-Sacken leitete von 1974 bis 2007 als Professor für Neues Testament das Institut Kirche und Judentum und wurde mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

 

Trotz Absage der Veranstaltung bleibt der christlich-jüdische Dialog ein inhaltlicher Schwerpunkt in diesem Jahr.

 

Ein Interview mit Peter von der Osten-Sacken zur Erneuerung des christlich-jüdischen Verhältnisses, entstanden 2016 im Rahmen der Ev. Akademie, finden Sie zum Nachlesen im unten stehenden PDF.

Peter von der Osten-Sacken
MNH_Peter von der Osten-Sacken_Interview[...]
PDF-Dokument [226.2 KB]

Denk mal am Ort

In Erinnerung an Verfolgte
Samstag und Sonntag, 8.-9. Mai, 11-13 Uhr

 

Aufgrund der Corona-Pandemie findet das gemeinsame Gedenken unserer ehemaligen Nachbar*innen in diesem Jahr nur eingeschränkt an den authentischen Orten statt.

 

Am Martin-Niemöller-Haus laden wir Sie ein:

  • lesen Sie vor Ort: Auszüge der Dauerausstellung zu den Frauen der Gemeinde. Die Ausstellung ist ab dem 9./10. Mai in wechselnden Auszügen nun in einer Outdoor-Variante für Passanten zugänglich. Kommen Sie vorbei!
  • hören Sie online: Auszüge aus Briefen und Dokumenten von und über die Frauen der Gemeinde und ihrem mutigen Wirken, hier... .

 

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert DENK MAL AM ORT in Frankfurt, München und Berlin an Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Im ehemaligen Pfarrhaus, in dem Martin Niemöller bis zu seiner Verhaftung 1937 lebte, gibt an diesem Tag eine Audioinstallation Einblick in die Weitsicht und Kraft mündiger Frauen der Dahlemer Gemeinde zwischen 1933 und 1945. Hören Sie Lesungen aus Briefen und Dokumenten von und über Elisabeth Schmitz, Elisabeth Schiemann, Helene Jacobs und Gertrud Staewen.

 

DENK MAL am ORT
MNH_20200508-09_DenkMalamOrt.pdf
PDF-Dokument [400.0 KB]

Leseabend: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Eine Online-Alternative ist geplant. Näheres dazu in Kürze auf der Website und im Newsletter.

 

Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“
Dienstag, 5. Mai, 18.00 Uhr

 

Lust bekommen, mitzulesen? Ob bereits an den bisherigen Abenden dabei oder neu hinzugestoßen; kommen Sie mit uns ins Gespräch zum Thema „Demokratie“, das den roten Faden der Leseabende im Jahr 2020 bildet. Die Leseabende sind offen für „Zaungäste“, eine regelmäßige Teilnahme aber erwünscht.

 

Wir lesen gemeinsam im Mai: Masha Gessen: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor, Frankfurt am Main 2018.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Leseabend Demokratie
MNH_20200505_Leseabend.pdf
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Zu Besuch aus Israel:
Rabbiner Jeromy Milgrom

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Kooperation mit dem Berliner Missionswerk und dem Jerusalemsverein
Freitag, 1. Mai, 17.00 Uhr

 

Inwiefern ist Israel „der jüdische Staat“? "Ein Land zweier Völker?" Hilft es, es "das Heilige Land" zu nennen, oder ist es gar besser, die Religion außen vor zu lassen? Die Haltung gegenüber Israel, insbesondere in Europa, hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Deutschland spielte in der Vergangenheit Israels eine entscheidende Rolle, doch welche Verantwortung hat Deutschland für die Zukunft Israels?

 

Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Pfarrer Jens Nieper, Geschäftsführer des Jersalemsvereins und Rabbiner Jeremy Milgrom, Mitgründer der Clergy for Peace, werden im engen Austausch mit interessierten Gästen Sorgen, Hoffnungen und Gebete für Frieden und Gerechtigkeit in diesem Land miteinander teilen. Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt, Übersetzungen sind möglich. Anschließend sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Jerusalemsverein
MNH_20200501_Jerusalemsverein.pdf
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Bibelgespräch im jüdisch-christlichen Dialog

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Mit Rabbiner Jeremy Milgrom (Isreal) und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
Freitag, 1. Mai, 10.00 Uhr

 

„Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volkes. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“ (3.Mose 19,18)

 

Zwei Lehrer des 1. Jahrhunderts, Hillel und Jesus, verstehen diesen Vers als eine Säule des Lebens. Die Evangelien gehen weiter, indem sie davon eine Lehre der Gewaltlosigkeit und der Feindesliebe ableiten. Auch der rabbinische Judaismus der Spätantike strebte danach, dieses Prinzip in schwierigen und sogar verzweifelten Situationen anzuwenden. Wir werden der jüdischen Exegese dieses Verses nachgehen. Hierin gründet die Aussage von Joseph ben Isaac von Orleans: „Lass deine Liebe des Göttlichen den Hass überwinden, den du hegst gegen jemanden, der dir große Sorgen verursacht hat, sodass Liebe den Hass bezwingt.“ Dies ist der Zugang der Torah denn: „Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Steige sind Frieden.“ (Sprüche 3,17) Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt, Übersetzungen sind möglich.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Milgrom
MNH_20200501_Milgrom.pdf
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Doku-Drama: „Wir, Geiseln der SS“

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Filmabend
Mittwoch, 29. April, 19.00 Uhr

 

Im April vor 75 Jahren von der SS als Faustpfand in die sogn. Alpenfestung verschleppt, schwebte eine Schicksalsgemeinschaft – darunter Martin Niemöller – tagelang zwischen Tod und Freiheit.

Das aufwändig produzierte Doku-Drama „Wir, Geiseln der SS“ zeichnet den Weg einer Gruppe Sonder- und Sippenhäftlinge nach, der mit einem Transport in Bussen am Konzentrationslager Dachau beginnt und mit der Befreiung und Übergabe an US-Truppen am Pragser Wildsee (Südtirol) endet.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Wir, Geiseln der SS
MNH_20200429_Geiseln.pdf
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75 Jahre nach Hiroshima: „Der Vertrag zum Verbot von Atomwaffen“

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Vortrag und Diskussion
Montag, 27. April, 19.00 Uhr

 

2020 soll der „Vertrag zum Verbot von Atomwaffen“ – entstanden unter dem Dach der UNO – in Kraft treten. Dafür müssen ihn 50 Unterzeichnerstaaten ratifizieren. Die Bundesregierung verweigert derzeit die Unterstützung, obwohl die überwiegende Mehrheit der Bürger Atomwaffen ablehnen. Vertreter von ICAN („Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“, Friedensnobelpreisträgerin 2017) führen in den Inhalt des Vertrags ein und erläutern, was dieser für die Weltgemeinschaft und Deutschland bedeutet. Welche Schritte sind jetzt notwendig, damit der Vertrag vollständig umgesetzt wird?

 

Eine Veranstaltung des Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Das „Globale Huhn“ – Die Lieferketten unserer Nahrung

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

Bei Interesse am Thema empfehlen wir zwischenzeitlich das Dosier von Brot für die Welt zum Thema "Globales Huhn" mit Artikeln und Material zum Download.

 

Workshop in der Reihe Ernährung und Frieden
Dienstag, 21. April, 19.00 Uhr

 

Das Beispiel der Hühnerfleischproduktion verdeutlicht die zum Teil absurden Züge der Lieferketten unserer Nahrung: Futtermittelproduktion in den Ländern des Globalen Südens, Tierhaltung und Konsum bei uns, Export der Überproduktion zurück in den Globalen Süden – eine fatale Entwicklung.

Angesichts dessen wollen wir gemeinsam Vorschläge zu Handlungsmöglichkeiten dagegen erarbeiten; bewusstes Einkaufsverhalten, Beachtung von Siegeln oder die Unterstützung der Kampagne für ein „Lieferkettengesetz“, das u.a. von Brot für die Welt auf den Weg gebracht werden soll.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Das globale Huhn
MNH_20200421_GlobalesHuhn.pdf
PDF-Dokument [468.5 KB]

absent present – Angelika Levi

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Filmabend
Samstag, 4. April, 18.00 Uhr

 

Benji wurde 1979 als kleines Kind aus Namibia in die DDR gebracht und nach der Wiedervereinigung wieder dorthin zurückgeschickt. Zwei Jahre später reiste er per Anhalter, als Tourist verkleidet, nach Europa zurück. Doch „in diesem Film gibt es keine Hauptdarsteller. Benji, der es hätte sein sollen, ist verschwunden“, heißt es zu Beginn des Films. Auf ihrer Spurensuche verknüpft die Filmemacherin Angelika Levi assoziativ die Geschichte des Geflüchteten mit den Fluchtgeschichten derer, die sie unterwegs trifft. Es entsteht ein essayistischer Dokumentarfilm über verschiedene Formen des Reisens; Urlaub und Migration, gewollte und erzwungene Rückkehr.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

„Wer hält stand?“ – Überlegungen zum 75. Todestag von Dietrich Bonhoeffer

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Gesprächsabend mit Prof. Dr. Peter Steinbach (GDW)
Freitag, 3. April, 19.00 Uhr

 

Prof. Dr. Peter Steinbach (Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand) und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik im Gespräch: 1942/43 – zehn Jahre nach der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten – wendet sich Dietrich Bonhoeffer in einem Rundschreiben an die wenigen Freunde unter den Bekennenden Christen, die in aller Entschiedenheit die Grundlagen ihres Glaubens verteidigen können. Bonhoeffer bedenkt darin sehr realistisch und selbstkritisch die eigene Position im Zwielicht und auf einem „schwankenden Boden“ im Amt Canaris, wo er für Aufklärung und Abwehr mit zuständig ist. Bonhoeffer will die Maskerade des Bösen durchschauen und weiß doch, wie ihn Zeitumstände und Machthaber beeinflussen können.

Das Denken Bonhoeffers kreist um Zwangslagen, moralische Konflikte, Kompromisslösungen und um die Grundkategorien des Zusammenlebens, des Vertrauens und der Fähigkeit des Menschen zum Mitleiden. Auch in der Haft bewahrt er dabei seinen „Optimismus als Willen zur Zukunft“ und kritisiert die Unentschiedenheit in Zeiten der Gefährdung.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Studienreise nach Kreisau und Wroclaw/Breslau (18.-23. Oktober)

Save the Date / Anmeldung

 

Herzliche Einladung zu einer Studienfahrt nach Polen vom 18.-23. Oktober 2020. 75 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur und dem Ende des II. Weltkrieges blicken wir auf deutsche und polnische Perspektiven der Erinnerungsarbeit.

Wir besuchen die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und schließen die Fahrt mit einer Übernachtung in Breslau ab.

Es sind noch letzte Plätze frei. Ihr Interesse können Sie unverbindlich unter info[at]mnh-dahlem.de anmelden.

Leseabend: Wie Demokratien sterben und was wir dagegen tun können.

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“
Dienstag, 31. März, 18.00 Uhr

 

Gemeinsam lesen ist wunderbar: ein Buch in den Mittelpunkt stellen, den Gedanken und Erkenntnissen einer Autorin oder eines Autors folgen, ein Thema ergründen. Beim Lesen und Diskutieren sind Argumente, persönliche Reflexion, Zustimmung und Widerspruch erwünscht.

 

Wir lesen gemeinsam im März: Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben und was wir dagegen tun können, München 2018.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

 

Nächster Termin in der Reihe Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“ (save the date):

5. Mai: Masha Gessen, Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor, Frankfurt am Main 2018.

Impulse zur Fastenzeit

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.


Sonntag, 15. März 2020
11.00 Uhr, Martin-Niemöller-Haus

 

An jedem der Fastensonntage laden wir Sie ein auf eine Tasse fair gehandelten Kaffee und vegane Kuchen, die uns aufmerksam machen sollen auf die "fehlenden" Zutaten und die Folgen von Produktions und Konsum. Nutzen Sie die Gelegeneheit, auch mit Expert*innen von „Brot für die Welt“ ins Gespräch zu kommen. Die Art und Weise, wie wir konsumieren und uns ernähren hat immense geo- und klimapolitische Auswirkungen; CO2 Ausstoß, Wasserverbrauch, landwirtschaftliche Monokulturen, Waldrodung, Landraub, Müllproduktion etc.

Vorbeikommen – Mitmachen!

Ehrenamt
Samstag, 28. März 2020, 10.00-16.00 Uhr

 

aus gegebenem Anlass der Corona-Pandemie und aus Rücksicht auf die Schwächsten mit Bitte um Verständnis auf unbestimmt verschoben.

 

Im Martin-Niemöller-Haus und um das Haus herum gibt es immer viel zu tun: zu reparieren, aufzuräumen, zu putzen, zu gärtnern...

Wenn Sie Lust haben mitzumachen, melden Sie sich gerne unter info[at]mnh-dahlem.de an. Für Mittagessen und Getränke ist gesorgt. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Sie nur einige Stunden dabei sein können.

 

Weitere Termine für Engagementtage zum Vormerken sind: 4.7. und 26.9.

Geflüchtet aus Syrien

Gespräch
Donnerstag, 5. März 2020, 18.00 Uhr

 

Gemeinsam mit der Regionalgruppe Berlin-Südwest der bundesweit aktiven Initiative „Omas gegen rechts“ laden wir zu einem Gespräch mit Muhammad al Zeen.

Herr Zeen ist vor wenigen Jahren aus Syrien geflohen und hat die Dahlemer Kirchengemeinde über den Deutschunterricht und das Sprach-Café kennengelernt. Er berichtet von seinen Erlebnissen auf seinem Fluchtweg und seinem Ankommen in Deutschland.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten unter: info[at]mnh-dahlem.de.

Näheres zu den Omas gegen rechts: www.omasgegenrechts.de

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Geflüchtet aus Syrien
MNH_Syrien_20200305.pdf
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„Traumfabrik Kabul“ von Sebastian Heidinger

Filmabend in Anwesenheit des Regisseurs
Freitag, 28. Februar, 19.00 Uhr

 

Saba Sahar ist seit 18 Jahren Polizistin in Kabul. Aber sie ist auch Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Als Vertreterin der staatlichen Exekutive, aber auch als Filmemacherin ist das zentrale Thema ihres Wirkens die alltägliche Gewalt gegen afghanische Frauen. In Traumfabrik Kabul porträtiert Sebastian Heidinger eine Protagonistin, die vielfach erstaunt: eine Frau, die ihr Anliegen mit beeindruckender Selbstverständlichkeit vertritt. Dabei steht sie in offenem Widerspruch zum afghanischen Familienrecht. Sahars Stärke ist die unbeirrbare Leidenschaft für ihr zerrüttetes Land: Dort, wo Frauenrechte mit Füßen getreten werden, schlägt sie mit den Waffen des Films zurück. Traumfabrik Kabul wirft einen ungewohnten Blick auf einen Schauplatz, der verlässlicher Garant für traurige Nachrichten ist. In Begegnungen mit Sahar selbst, aber auch mit unterhaltsamen Filmausschnitten aus ihrem Werk macht dieser Dokumentarfilm mit einem erfrischend anderen Zugang Mut. Einer ihrer Filme veranschaulicht, wie eine Superheldin eine bedrohte Frau mittels Martial-Arts-Techniken aus den Fängen ihrer männlichen Widersacher befreit. Saba Sahar ist im wahren Leben keine Superheldin – aber eine Heldin, die Hoffnung gibt. (Ansgar Vogt)

 

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet. Eintritt frei – Spenden erbeten

Traumfabrik Kabul
MNH_Traumfabrik-Kabul_20200228.pdf
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Kurzvorträge in der Fastenzeit


1. März bis 5. April 2020, jew. sonntags 11.00 Uhr

 

Die Art und Weise, wie wir konsumieren und uns ernähren hat immense geo- und klimapolitische Auswirkungen; CO2 Ausstoß, Wasserverbrauch, landwirtschaftliche Monokulturen, Waldrodung, Landraub, Müllproduktion etc.

An jedem der Fastensonntage wird ein*e Referent*in „Brot für die Welt“ mit einem Kurzvortrag Einblick in diese Thematiken geben. Es gibt fair gehandelten Kaffee und vegane Kuchen, die uns aufmerksam machen sollen auf die "fehlenden" Zutaten und die Folgen von Produktions und Konsum.

Fastenzeit BROT
MNH_Fastenzeit-Intervention.pdf
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Leseabend: Norbert Lammert, Demokratie braucht Demokraten, Leipzig 2019.

Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“
Dienstag, 25. Februar, 18.00 Uhr

 

Gemeinsam lesen ist wunderbar: ein Buch in den Mittelpunkt stellen, den Gedanken und Erkenntnissen einer Autorin oder eines Autors folgen, ein Thema ergründen. Beim Lesen und Diskutieren sind Argumente, persönliche Reflexion, Zustimmung und Widerspruch erwünscht.

Wir treffen uns zum Leseabend im Martin-Niemöller-Haus für etwa anderthalb Stunden. Eine Person stellt kurz ein Buch vor, anschließend tauschen wir uns über Schlüsselstellen und Besonderheiten aus. Am Ende des Treffens, entscheidet die Runde, ob das Buch vertieft wird oder, ob ein anderes Buch vorgeschlagen wird.

Die Leseabende sind offen für „Zaungäste“, eine regelmäßige Teilnahme aber erwünscht.

2020 bildet das Thema „Demokratie“ den roten Faden für unsere Leseabende. Beim ersten Treffen  im Jahr 2020 möchten wir das Buch „Demokratie braucht Demokraten: Freiheit bedeutet Verantwortung“  (Leipzig 2019) von Norbert Lammert gemeinsam lesen. Das Buch erinnert uns an die Voraussetzungen und Chancen unserer heutigen Regierungsform. Vor aller Sorge, Kritik und Infragestellung der Demokratie, beginnen wir also mit dem, was wir haben – und vielleicht unterschätzen.Lust bekommen, mitzulesen?

 

Weitere Termine in der Reihe Gemeinsam lesen zum Thema „Demokratie“ sind (save the date):

31. März: Steven Levitsky /Daniel Ziblatt, Wie Demokratien sterben und was wir dagegen tun können, München 2018.

5. Mai: Masha Gessen, Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland seine Freiheit gewann und verlor, Frankfurt am Main 2018.

Leseabend Demokratie 1
MNH_Leseabend-Demokratie-1_20200225.pdf
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Energiewende – wie soll das gehen?

Vortrag mit Diskussion
Mittwoch, 19. Februar 2020, 18.00 Uhr
 

 

Die Energiewende ist das große politische und wirtschaftliche Vorhaben der nächsten Jahre. Es geht um Kraftwerke und In-dustrie anlagen, die kein CO2 mehr freisetzen und um Autos und Heizungen, um Mobilität und Komfort.

Was sind die großen Linien der Politik? Was kann ich selbst beitragen? Mit Dr. Ludwig Duvigneau und Dr. Eberhard v. Rottenburg haben wir zwei Experten für die politischen Rahmenbedingungen der Energiewende gewonnen. Sie führen in das Thema ein und stehen zur Diskussion bereit.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Martin-Niemöller-Haus ist 30min. vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet.

Energiewende
MNH_Energiewende_20200219.pdf
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Workshop »HateSpeech im Netz«

 

Samstag, 25. Januar 2020, 9.30–16.00 Uhr
Martin-Niemöller-Haus, Pacelliallee 61

 

Verbale Gewalt im Netz nimmt zu. HateSpeech verbreitet Vorurteile und schürt Angst. Antisemitische, rassistische und andere menschenfeindliche Äußerungen vergiften die Kommunikation im Netz. Auch rechts­populistische Bewegungen nutzen das Internet und Soziale Medien für ihre teils verletzenden, ausgrenzenden und anti­demo­kratischen Inhalte.

 

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, in einem Workshop mit uns Veranstaltungsformate für Jugendliche und junge Erwachsene zu planen, die sich mit der zunehmenden verbalen Gewalt im Netz, mit Diskriminierung und Ausgrenzung beschäftigen. Um uns über die aktuelle Situation zu informieren und von den Ideen anderer zu profitieren, haben wir zwei Expert*innen eingeladen. Mit ihrer Hilfe und unseren Erfahrungen wollen wir im zweiten Teil des Workshops eigene Ideen und konkrete Angebote des Martin-Niemöller-Hauses entwickeln. Anmeldung bitte bis zum 15. Januar an: vorstand@mnh-dahlem.de

Tombola zugunsten des Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem e.V. gestartet

 

Mit einem Los können Sie tolle Preise gewinnen und unterstützen unsere Lern- und Erinnerungsarbeit. Ein Los kostet 2,50 Euro und kann zu den Öffnungszeiten des Martin-Niemöller-Hauses und im Gemeindebüro Thielallee 1+3 erworben werden. 

 

Die Ziehung findet am Dienstag, den 14. Januar 2020, um 18.00 Uhr im Martin-Niemöller-Haus statt.

 

Gutscheine für einen Restaurant-Besuch oder eine Fahrt auf der Spree, Bücher, Kataloge oder Eintrittskarten für das Heimspiel von Hertha BSC vs. Eintracht Frankfurt und viele weitere Preise warten auf ihre Gewinner*innen...

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