Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem
Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem

Rede zur Eröffnung des Martin-Niemöller-Hauses

Der Hoffnungen nicht schämen

Rede von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler

anlässlich der Neueröffnung des Martin-Niemöller-Hauses

 

am 21. Juni 2018 in Berlin

 

I.

Meine Frau und ich, wir freuen uns sehr, dass wir heute bei dieser wunderbaren Feier dabei sein können. Nach unserer Rückkehr aus den USA haben wir uns hier in der Gemeinde von Anfang an freundlich aufgenommen und angenommen gefühlt. Und wir sind dankbar für die geistlichen Impulse, die wir hier erhalten haben.

 

Herzlichen Glückwunsch zur Neueröffnung des Martin-Niemöller-Hauses. Dieser Erfolg hat so wunderbar viele Mütter und Väter, dass er naturwissenschaftlich nicht zu erklären ist, nur geisteswissenschaftlich: Hier hat ein Geist gewirkt, der die Menschen zusammenführt und gemeinsam Großes gelingen lässt. Das Martin-Niemöller-Haus ist baulich bewahrt und behutsam modernisiert worden. So bleibt das Ensemble aus Kirche, Gemeindehaus und Pfarrhaus erhalten, das ein wichtiger Gedenkort der deutschen Geschichte ist.

 

In der Schule haben wir gelernt: Es gibt Tu-Worte. Nun, es gibt auch Tu-Orte - Orte, an denen Menschen vom Erinnern zum Lernen und eigenständigen Handeln kommen. Das Martin-Niemöller-Haus wird ein solcher Ort sein. Wir brauchen solche Orte so dringend wie nur je.

II.

Meine Damen und Herren,

es sind dies wirre Zeiten. Viele Menschen leben mit einem Grundgefühl der Sorge, der Unübersichtlichkeit, des Kontrollverlustes. Mit diesem Gefühl steigt auch die Verlockung durch einfache Antworten:

Die Idee, dass nicht Konfrontation, sondern Kooperation die Eigeninteressen der Nationen am besten schützt, diese Idee, die großen Teilen der Welt in den letzten 70 Jahren eine historisch einzigartige Ära des Friedens gewährt hat, sie steht plötzlich unter Beschuss von solchen, die wieder das Recht des Stärkeren in der internationalen Politik propagieren.

Die Idee, dass die Wirtschaft in einen globalen Zusammenhang eingeordnet ist, diese Idee, die den größten Wohlstandsschub in der Geschichte der Menschheit ausgelöst hat, sie muss plötzlich verteidigt werden gegen jene, die von „economic nationalism“ träumen und sich zurückziehen wollen hinter Mauern.

Wir brauchen uns keine Illusionen zu machen, wie gefährlich das Verächtlichmachen von internationaler Zusammenarbeit in Politik und Wirtschaft ist.

Wir sollten uns aber auch keine Illusionen darüber machen, dass die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht nur der Verteidigung sicher geglaubter Werte bedarf, sondern auch eines radikalen Neudenkens und Umdenkens in vielen Bereichen. Wir sind somit in der paradoxen Situation, dass wir uns überwältigt fühlen von einer sich rasch verändernden Welt und uns doch gleichzeitig nach ganz grundlegenden Veränderungen sehnen, die der Welt Frieden bringen mögen. Viele Menschen spüren, dass wir gerade eine Zeitenwende erleben, und dass ein „Weiter so“ nicht mehr funktionieren kann.

Denn die globalisierte Moderne hat Widersprüche und Paradoxien geschaffen, eine Gleichzeitigkeit von Kreation und Destruktion, an der unsere Zeit zu zerbrechen droht: in China haben sich 800 Millionen Menschen aus der Armut befreit, aber die chinesischen Stadtbewohner drohen an den ökologischen Folgen dieses Wachstums zu ersticken. Der Abstand zwischen vielen armen und reichen Ländern ist geringer geworden, aber der Abstand zwischen den Armen und den Reichen innerhalb der meisten Gesellschaften größer. Die Digitalisierung schafft eine ganz neue Ökonomie und verbindet die Menschen auf unserem Planeten in nie gekanntem Ausmaß, wirft aber auch die Frage nach der Zukunft der menschlichen Arbeit auf. In der schrumpfenden Bevölkerung Europas lebt die reichste Rentnergeneration aller Zeiten, während auf unserem Nachbarkontinent Afrika eine immer schneller wachsende Jugendbevölkerung immer ungeduldiger nach Perspektiven sucht.

Ich glaube, dass all diese Widersprüche in den zwei großen Fragen des 21. Jahrhunderts münden. Erstens: welche Rolle spielt nationale Politik in einer zunehmend interdependenten Welt? Und zweitens: wie können alle Menschen in Würde leben, ohne dass der Planet dabei zerstört wird?

 

Die große Friedensaufgabe dieses Jahrhunderts, das ist die Versöhnung des Nationalen mit dem Globalen und die Versöhnung des Ökologischen mit dem Sozialen. Martin Niemöller hat das übrigens viel früher als andere verstanden – er hat schon 1964 dafür geworben, von der „einen Welt“ zu sprechen. Ein Niemöller-Zitat bringt sein Denken auf den Punkt: „Von einer anderen Bedrohung des Friedens muss noch mit aller Deutlichkeit gesprochen werden: Mehr als die Hälfte aller heute lebenden Menschen leben am unteren Rande und unter dem Existenzminimum in den weiten Gebieten Asiens, Afrikas und Südamerikas. Der Zweite Weltkrieg hat unseren Blick von dieser Tatsache abgelenkt; heute warden wir sehr nachdrücklich daran erinnert, weil diese Hunderte von Millionen Menschen ihr Daseinsrecht anmelden.“ Bis heute, 2018,  sind das noch viel mehr geworden.

 

Die Welt als Ganze meldet ihr Daseinsrecht an – und die historische Aufgabe, die daraus erwächst, wird nur zu lösen sein, wenn Wirtschaft und Gesellschaft weltweit ernst machen mit einer Großen Transformation – also einen grundlegenden Wandel der Art, Wohlstand zu definieren, zu produzieren und zu verteilen; und einen grundlegenden Wandel politischer Entscheidungsprozesse, die nationale Interessen in den Kontext des globalen Gemeinwohl einordnen müssen. Wir stehen vor einer politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformation, die in ihrer Dimension nicht minder umstürzend ist wie der Übergang von der Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Kern dieser Großen Transformation im Ökonomischen muss eine Revolution der Ressourceneffizienz sein und ein Abschied von der Abhängigkeit der Wirtschaft von fossilen Energien. Das verlangt vor allem Preise, die die Wahrheit sagen, und nicht ökologische und soziale Kosten von Produktion und Konsum einfach auf andere Erdteile oder zukünftige Generationen abwälzen.

III.

Meine Damen und Herren,

die gute Nachricht ist, dass es einen politischen Rahmen für eine solche Große Transformation durchaus gibt. Es ist der Beschluss der Staats- und Regierungschefs dieser Welt vom September 2015 in New York, bei den Vereinten Nationen: Die 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung (Der vollständige Titel des Gipfelbeschlusses lautet „Transforming our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development“). Und zu diesem historisch-politischen Wegweiser gehört auch das Pariser Klimaabkommen vom selben Jahr. Der Anspruch dieser Wegweiser ist: wir wollen die erste Generation sein, welche die extreme Armut beendet, und die letzte, die vom Klimawandel bedroht ist.

Kern der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung sind 17 konkrete Ziele, zu denen sich die Mitgliedsstaaten der VN verpflichtet haben – Ziele, welche die soziale, ökonomische und ökologische Dimension von Entwicklung miteinander verknüpfen. Kein Masterplan, aber eine konkrete Vorstellung darüber, was sich in den nächsten 15 Jahren messbar ändern soll: da  geht es um das Ende der extremen Armut, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Bildung, die Verdopplung der globalen Energieeffizienz, den Schutz der Meere, den Kampf gegen die Korruption, die Gleichstellung der Frauen. Die Agenda benennt Veränderungsbedarf für unsere Welt im Norden wie im Süden, im Osten wie im Westen. Also auch bei uns. Ich bin mir übrigens sicher, meine Damen und Herren, dass auch die einsame Entscheidung eines US-Präsidenten, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, nichts daran ändern wird, dass die Welt auf diese Transformation zusteuert. Und dass viele amerikanische Wirtschaftsführer und Vertreterinnen von Städten und Bundesstaaten gesagt haben: „Wir machen mit beim Kampf gegen den Klimawandel und halten die Klimaziele trotzdem ein“, das kann uns Mut machen, wenn Zeitgeschichte mal wieder im Zick-Zack verläuft.

Die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der Pariser Klimavertrag sind eine strategische Alternative, ja, eine einzigartige Chance, dem Narrativ der Krisen und der Konfrontation, das unsere Gegenwart so beherrscht, eine neue Erzählung der Kooperation, der Solidarität und der gegenseitigen Rechenschaftspflicht zum gemeinsamen Nutzen entgegenzustellen, ein neues Paradigma der globalen Partnerschaft; ein Paradigma, das Konsequenzen zieht aus der Tatsache, dass die Menschheit in einem Boot sitzt. Es gibt Orientierung in dieser von Angst vor dem Zerfall geprägten Gegenwart.

Ich bin fest davon überzeugt, dass mutige Weichenstellungen zur Umsetzung dieser Reformagenda auch ungeahnte Kreativität und Innovationen freisetzen werden. Gerade wir Deutschen, die wir zu Recht stolz sind auf unsere Ingenieurskunst, auf die Innovationskraft unseres Mittelstands, auf unseren Sinn für’s Grüne, auf unsere Neugier auf die weite Welt, gerade wir können und dürfen uns das zutrauen und sollten hier mutig vorangehen. Die Erinnerung an Mutmacher und Visionäre wie Martin Niemöller darf uns dabei immer wieder Inspiration sein. 

Die Umsetzung dieser großen Vereinbarungen, der Weg der Großen Transformation, er wird kein leichter sein. Die Beharrungskräfte sind groß; und jene, die vom Status Quo profitieren, werden nicht leicht von ihren Privilegien lassen. Und wir wissen alle, dass auch die Widerstände in uns selbst nicht eben gering sind.

IV.

Damit bin ich bei der Frage: Was haben wir eigentlich, jeder einzelne von uns, mit diesen Themen zu tun?

Klar ist: die Große Transformation wird nicht als Elitenprogramm funktionieren. Natürlich muss es große und wichtige Veränderungen auf politischer, systematischer Ebene geben. Aus dieser Verantwortung dürfen wir die Politik nicht entlassen. Aber gleichzeitig kann die Transformation nur dann funktionieren, wenn es viele kleine Transformationen gibt, Veränderungen von unten, in den Familien, Vereinen, Kirchengemeinden, Dörfern und Städten, die sich in der langen Frist zu einem großen Gesamtbild fügen. Jeder muss also etwas beitragen – und das schöne ist, das es wirklich auch jeder kann. Ob als mittelständischer Unternehmer, als Philanthrop, als Eltern, als Ehrenämtler, als Lokalpolitiker, als Schülerin, als Rentner – überall sind wir gefragt, verantwortlich zu leben, also Antwort zu geben auf die großen Herausforderungen unserer Zeit. Mich stimmen die vielen, vielen lokalen Initiativen hoffnungsvoll, die sich in diesem Sinne jetzt schon entfalten – das Martin-Niemöller-Haus hier in Dahlem gehört sicherlich dazu.

Transformation im Konkreten, das heißt dann auch: Wir müssen unseren Lebensstil ändern. Dabei geht es nicht um einen „ökologischen Calvinismus“, wie Peter Sloterdijk einmal spottete. Es geht vielmehr um die Frage, ob wir möglicherweise Lebensqualität dadurch gewinnen können, indem wir dem Hamsterrad der fortwährenden Konsumsteigerung entkommen.

Ich glaube, dass wir im globalen Norden angesichts der Grenzen unseres Planeten und angesichts der Armut im Süden lernen müssen, unseren Wohlstand nicht mehr hauptsächlich über den Besitz materieller Güter oder finanzieller Vermögen zu definieren, sondern über die Qualität unserer zwischenmenschlichen Beziehungen. Das würde dann auch mehr Raum schaffen für ökologisch und sozial gerechtes Wirtschaftswachstum im Süden. Ich sehe darin auch eine Chance, neu zu entdecken, was in unserem Leben wirklich Sinn und Glück stiftet. Und können wir nicht mehr Halt gewinnen in dieser immer komplexeren Welt, wenn wir den Mitmenschen in unseren kleinen Lebenskreisen, in den Familien, Gemeinden, Vereinen, mehr Zeit und Raum schenken? Wenn wir in Empathie investieren anstatt in Konsum, dann ermöglicht uns das auch, auf die Herausforderungen der Interdependenz auf unserem Planeten nicht mit angstvoller Abschottung zu reagieren, sondern mit großzügiger Zuwendung zu unseren Nächsten. Aus dieser Nächstenliebe kann dann auch die Kraft zur Fernstenliebe erwachsen, die Voraussetzung für eine Welt des Friedens ist.

Das alles ist mitnichten ein Verzichtsszenario, sondern im Gegenteil eine Verheißung neuer Fülle. Wenn ich, wo immer es möglich ist, mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto fahre, dabei die Sonne auf meinem Gesicht und den Wind um meine Ohren spüre – verzichte ich dann, oder gewinne ich? Wenn ich meinem Kind zum Geburtstag ein gemeinsames Wochenende im Zelt am See schenke anstelle eines neuen Handys, muss es dann verzichten oder gewinnt es? Wenn ich ein paar Mal in der Woche meine Fleisch-Gewohnheit ignoriere, und anstelle dessen ein gesundes, leckeres und leichtes vegetarisches Gericht esse, das mir nicht stundenlang im Magen liegt – verzichte ich dann oder gewinne ich?  

V.

Meine Damen und Herren,

die Herausforderungen, vor denen die Weltgemeinschaft steht, sind riesig. Aber: Die Probleme sind menschengemacht, sie lassen sich durch Menschen auch lösen. Das sage ich gerade auch als Christ. Vielleicht ist es nicht das schlechteste, wenn wir in diesen Zeiten der Wirrnis und der Verunsicherung dazu gezwungen werden, darüber nachzudenken, was die christlichen Wurzeln Europas eigentlich konkret bedeuten. In der Unübersichtlichkeit und Widersprüchlichkeit der Gegenwart brauchen wir nicht zu verzagen, weil wir Gott auf unserer Seite wissen: Der Anspruch an uns selbst ist getragen vom Zuspruch Gottes gegenüber uns Menschen. Dietrich Bonhoeffer, dieser Großmeister des Vertrauens und der unerschütterlichen Hoffnung auch im Angesicht des Todes, hat dazu geschrieben: „Nicht unserer Hoffnungen werden wir uns einstmals zu schämen haben, sondern unserer ärmlichen und ängstlichen Hoffnungslosigkeit, die Gott nichts zutraut, die in falscher Demut nicht zugreift, wo Gottes Verheißungen gegeben sind.“

Mir kommen in den meisten politischen Debatten in diesen unruhigen Zeiten die Verheißung und die Hoffnung zu kurz, mir gibt es da oft zu viel Klein-Klein und Fahren auf Sicht. Die Transformation beschreibt einen denkbar weiten, hellen Horizont, und es lässt sich von ihr mit Enthusiasmus sprechen, weil die Einsätze und der Gewinn so unendlich hoch sind. Die Große Transformation ist viel mehr als ein technokratisches Projekt – sie ist eine wirkliche Umkehr zum Leben. (Übrigens erinnere ich mich noch an einen meiner ersten evangelischen Kirchentage, 1983, wo „Umkehr zum Leben“ das Motto war).

Die Große Transformation kann Hoffnung und Richtung geben in einer orientierungslosen Zeit: Es ist möglich, unseren Wohlstand zu erhalten, unseren Gesellschaften neuen Sinn einzuhauchen, wenn wir den notwendigen Wandel selbst gestalten und ihm nicht ausweichen. Es ist möglich, in Würde so zu leben, dass mein Lebensstil auch Menschen in anderen Erdteilen und auch meinen Enkelkindern ein Leben in Würde erlaubt. Alle Menschen tragen die Sehnsucht nach einer friedlichen Welt in sich. Und alle Menschen brauchen saubere Luft zum Atmen. Damit ist das Grundprinzip der Großen Transformation, nämlich der Respekt vor der Interdependenz und Permanenz menschlichen Lebens auf diesem Planeten, schon in unserem Menschsein angelegt. Nie war es wichtiger als heute, daran zu erinnern.

Erasmus von Rotterdam hat das schon vor 500 Jahren auf den Punkt gebracht und einige der schönsten Gedanken zum Menschsein formuliert, die jemals geschrieben wurden.

„Wenn man (...) nur die Erscheinung und Gestalt des menschlichen Körpers ansieht, merkt man denn nicht sofort, dass die Natur, oder vielmehr Gott, ein solches Wesen nicht für Krieg, sondern für Freundschaft, nicht zum Verderben, sondern zum Heil, nicht für Gewalttaten, sondern für Wohltätigkeit erschaffen habe? Ein jedes der anderen Wesen stattete sie mit eigenen Waffen aus, den Stier mit Hörnern, den Löwen mit Pranken, den Eber mit Stoßzähnen, andere mit Gift, wieder andere mit Schnelligkeit. Der Mensch aber ist nackt, zart, wehrlos und schwach, nichts kann man an den Gliedern sehen, was für einen Kampf oder eine Gewalttätigkeit bestimmt wäre. (...) Die Natur schenkte ihm freundliche Augen als Spiegel der Seele, biegsame Arme zur Umarmung, gab ihm die Empfindung eines Kusses, das Lachen als Ausdruck von Fröhlichkeit, Tränen als Symbol für Sanftmut und des Mitleids.“

Der Mensch, meine Damen und Herren, wurde dazu geschaffen, zu lieben und geliebt zu werden. Dieser Bestimmung gerecht zu werden, das ist in diesem extrem komplexen 21. Jahrhundert nicht einfach. Aber es ist möglich. Nicht unserer Hoffnungen werden wir uns einstmals zu schämen haben.

Vielen Dank.                                              

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